WeihnachtsumfrageWeihnachtsumfrage

Liebe Besucher,
wir möchten hier auf dieser Seite eine große Weihnachtsumfrage durchführen. Das Thema lautet:

Was bedeutet für dich das Weihnachtsfest?

Sicherlich gibt es hierzu die verschiedensten Meinungen, Ansichten und Erfahrungen. Deswegen der Gedanke, uns darüber auszutauschen. Wie war es früher? Was bedeutet das Weihnachtsfest heute? Wie feierst du Weihnachten? Welche Familientraditionen gibt es bei dir? ...

Wir freuen uns sehr über diesen Austausch und sind sehr auf deine Meinung gespannt!

Kommentar von Gertrud Uhl |

Wir feiern heuer das Weihnachtsfest ganz ruhig und einfach.
Denn wir bekommen heuer keinen Besuch. Sind auch nirgends eingeladen.
Leider sind wir beide gesundheitlich nicht auf der Höhe.
Wir sind aber trotzdem zufrieden. Die Adventszeit gefällt mir sehr gut.

Kommentar von Claudia M. aus Neubrandenburg |

Was bedeutet für mich das Weihnachtsfest?

Ganz klar:
Füreinander da sein, Zeit mit der Familie und Freunden verbringen, innehalten, Freude schenken.

Meine Familientraditionen:
- Zum Mittag gibt es Heiligtag immer Kartoffelsalat mit Wiener,
- Heilig Abend Lieder singen,
- Abends geht es immer in die Kirche (das macht das Weihnachtsfest so richtig schön!)
- Jeder, der ein Geschenk erhält, muss ein Gedicht/Vers aufsagen
- Der Fernseher bleibt alle Weihnachtstage aus
- An den Weihnachtstagen machen wir immer ein Lagerfeuer mit Geschichten erzählen, Musik und Gesang.

Das Weihnachtsfest steht ganz im Zeichen der Familie, so dass wir viel Zeit miteinander verbringen, Alt und Jung.

Ich liebe Weihnachten;-))

Kommentar von Birgit Büsing |

Mein Weihnachten hat zwei Gesichter. Einmal, die Angst vor Streit, weil bei so viel Familien Zeit ist die Anspannung sehr groß, dass schnell ein Wort falsch verstanden wird, und es zu Unstimmigkeiten kommt. Leider!
Aber jedes Jahr arbeite ich am Heiligabend im Pflegeheim und darf dort allen Bewohner mit einem Weihnachtsgeschenk beglücken, was sehr schön ist, da die strahlenden Augen der alten Menschen erinnert an Kinderaugen. zur frühen Kaffeezeit gestalte ich für 36 Bewohnerfeier mit gemeinsamen Singen, Gedichte vortragen, Kaffee, Tee trinken und gemeinsam an das Wunder der Heiligen Nacht uns erinnern.
Trotz sehr viel Arbeit ist es für mich ein wunderschöner Arbeitstag, weil ich das schönste Geschenk verschenken darf : ZEIT UND FREUDE,
denn leider sind viele alte Menschen an diesem Tag alleine!
Zum Abschluss meiner Heiligabendfeier im Pflegeheim kommt das Stadtorchester und rundet diesen Abend mit Weihnachtskonzert ab.
Nun fließen bei einigen Menschen die Tränen vor Rührung, so auch bei mir, denn es ist der Heilige Abend in uns eingekehrt!
Auf diesem Weg wünsche ich allen Menschen ein besinnliches Weihnachtsfest ohne Streit!

FROHE WEIHNACHTEN

Kommentar von Margot aus NRW |

In diesem Jahr ist alles anders als sonst. Sonst sind wir zu Weihnachten zu den Schwiegereltern gefahren in den Süden. Da Schwiegervater gestorben ist in diesem Jahr fährt Schw.Mutter zu einer ihrer Töchter und wir sind zu Hause. Sohn fährt in den Skiurlaub wie jedes Jahr am 26.12. und darum gibt es ein verfrühtes Weihnachtsessen am 19.12.
Da Tochter und Enkelkind nichts von uns wissen wollen seit 2 Jahren, werden wir zum 1. Mal ganz alleine mit uns am Heiligen Abend den Kartoffelsalat und die Würstchen essen. Vielleicht gehen wir am 25. in die Kirche, gehen vielleicht, wenn das Wetter mit macht noch etwas spazieren und lassen dann den Tag ganz in Ruhe ausklingen. Vielleicht gibts auch noch eine andere Überraschung, vielleicht denkt ja noch Jemand an uns, wenn wir vor dem Computer sitzen, wir sind ganz gespannt - wenn nicht, gehen die Tage auch vorbei.
Vielen Dank für diese Seite, das Lesen hat freude gemacht.

Kommentar von Hermann-Josef Wolff |

Ich mag die Adventszeit. Kann es kaum erwarten, bis ich endlich nach dem Totensonntag Fenster weihnachtlich dekorien darf.
Freue mich auf gemütliche Adventssonntage, wenn es nachmittags zum Kaffee selbstgebackene Weihnachtsplätzchen gibt bei weihnachtlicher Musik und Kerzenschein. Auch ein Besuch auf einem Weihnachtsmarkt darf nicht fehlen, wobei ich die kleineren auf dem Land bevorzuge, die nicht so überlaufen sind. Leider vergeht diese, meiner Meinung nach, schönste Zeit im Jahr viel zu schnell vorbei.

Kommentar von Ich |

Für mich ist die Adventszeit die schönste Zeit des Jahres. Nur schade, dass sie so schnell vorbei ist. Sie ist für mich die Möglichkeit, mir in Ruhe zu überlegen, was möchte ich eigentlich im Leben. Wo will ich hin? Was will ich verändern? Gibt es jemandem, dem ich eine Freude machen möchte? Gibt es eine Beziehung, die ich klären sollte/möchte? Was hat das mit Weihnachten zu tun - mit Gott? Wo stehe ich in meinem Leben? Weihnachtsmärkte, Adventskalender, -sonntage, -kaffees ... All das ist auch von Bedeutung und ich muss aufpassen, dass ich nicht versuche, zu viel in diese Zeit hineinzupacken.

Kommentar von Tochter des Höchsten |

Ich muss gestehen, dass mich die Adventszeit jedes Jahr aufs neue überraschend erreicht. Ich versuche immer wieder, z.B. die Weihnachtsbäckerei vorher zu erledigen, damit in der Zeit der Erwartung auch Zeit ist, um zu Erwarten. Es gelingt mir nicht immer, und ich habe im Laufe der Jahre gelernt, meine Erwartungen an mich nicht so hoch anzusetzen, da es auch ohne die perfekte Deko, Plätzchen in Hülle und Fülle, pünktlich geschriebene Karten an die entfernten Lieben und sonstige Äußerlichkeiten immer wieder Weihnachten wird. In mir muss es bereit sein, damit der Sohn Gottes in mir geboren werden kann. Alles andere drumherum ist schön, wenn ich es schaffe, aber nicht das, worum es geht!Auch dieses Jahr habe ich nicht alles geschafft, dennoch waren es sehr schöne Tage mit der ganzen Familie. Und die Zeit zwischen den Jahren ist von einer Ruhe geprägt, die ich mir öfter im Jahr wünsche. Auf einem Weihnachtsmarkt war ich auch wieder, mit Punsch und kalten Fingern. Sehr schön war es und ich freu mich auf das nächste Jahr.

Bitte addieren Sie 9 und 7.

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