Wintergedichte: "Mag weder Herbst noch Winter"

Auch hier haben wir für dich ein sehr schönes Wintergedicht von Alfons Pillach. Ein Wintergedicht, das den Winter einmal ganz anders beschreibt. Vielleicht musst du beim Lesen der Zeilen schmunzeln ... ?
Wir wünschen dir viel Freude mit unseren Gedichten und eine schöne Weihnachts-und Winterzeit!

Mag weder Herbst noch Winter


Ich bin ein Mensch, der Wärme liebt,
mag weder Herbst noch Winter,
bin keiner, der den Schnee gern schiebt,
vielleicht erfreut das Kinder.

Natürlich bringt der Herbst den Wein,
mit Riesling und Burgunder,
doch brauch` ich Sommersonnenschein,
des Sommers Blumenwunder.

Das Herbstlaub kann schön farbig sein,
doch bald schon ist’s so rostig,
und schließlich zieht der Winter ein,
dann wird es richtig frostig.

Und krallt der Winter sich hier fest,
verfluch’ ich kalte Füße,
die Nase läuft, gibt mir den Rest,
wie ich im Winter büße!

Der Winter ist mir eine Qual,
da friert`s mich an den Pfoten,
ich zähle schon der Tage Zahl
bis zu den Frühlingsboten.

Alfons Pillach

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